Hey,
ich bin Lukas.
Schön, dass Du auf meiner Homepage vorbeischaust! 😊
Als Teilprojektleiter bei der DigitalAgentur Brandenburg arbeite ich mit Kommunen an der digitalen Zukunft der Verwaltung.
Ich unterstütze sie vollumfänglich bei ihren Digitalisierungsvorhaben,
von der Einführung digitaler Services bis zur Ende-zu-Ende-Digitalisierung von Prozessen.
Mein Fokus liegt auf nutzerzentrierten Lösungen, guter Zusammenarbeit und dem sinnvollen Einsatz innovativer Technologien.
Meine Homepage bietet Dir einen umfassenden Überblick über meine Qualifikationen, bisherigen Projekte und meinen Lebenslauf.
Klicke einfach auf die Bilder, um mehr über meine Projekte zu erfahren.
Im Rahmen eines Hochschulprojekts habe ich mich mit der Konzeption und Umsetzung eines Elektrobaukastens in Virtual Reality (VR) als ergänzendes Lehrmedium für den Physikunterricht in der 8. Klasse des Gymnasiums beschäftigt. Ziel war es, den Schülern einen interaktiven und immersiven Zugang zu den Grundlagen der Elektrotechnik zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit meinem Team habe ich ein VR-Serious-Game mithilfe von Unity und Blender entwickelt und umgesetzt. Dieses Spiel ermöglicht es den Schülern, auf spielerische Weise in die Welt der Elektrotechnik einzutauchen und die grundlegenden Konzepte zu erlernen. Ein zentraler Bestandteil des Spiels ist die Immersion des Nutzers in den Stromkreis. Die Schüler können interaktiv Elektronen im Stromkreis greifen und deren Verhalten beobachten. Durch Audio, Animationen und die detailgetreue Spielumgebung werden die Grundlagen der Elektrotechnik, wie Stromstärke, Spannung, Widerstand und das Ohmsche Gesetz, auf visuell ansprechende und nachvollziehbare Weise vermittelt. Dadurch wird das Interesse der Schüler an der Elektrotechnik geweckt und das Verständnis für komplexe Zusammenhänge gefördert.
Skills: Unity Game-Engine; Blender; C#; Didaktik und Wissensvermittlung; Visuelle Kommunikation; VR; Projektmanagement
Hier ein paar Einblicke aus der genannten VR-App:



Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist ein wichtiger Verein für Kulturaufführungen, der von Theater über Konzerte bis hin zu Stand-Up-Comedy ein vielfältiges Programm bietet. Um den Fortbestand des Kulturhauses zu sichern, ist es entscheidend, Menschen für die Übernahme von Ehrenämtern zu begeistern. Das Kulturhaus Osterfeld steht vor der Herausforderung, neue Ehrenamtliche zu gewinnen, um sein vielfältiges Angebot aufrechterhalten zu können. Im Rahmen eines Hochschulprojekts habe ich gemeinsam mit einem Team an der Entwicklung einer neuen Kommunikationsstrategie gearbeitet, um das Ehrenamt im Kulturhaus Osterfeld attraktiv zu bewerben. Im Rahmen des Projekts haben wir eine Landingpage von Grund auf neu konzipiert und entwickelt, um auf informative, ansprechende und zielgerichtete Weise über die Möglichkeiten des Ehrenamts im Kulturhaus Osterfeld zu informieren. Die Landingpage soll es Nutzern ermöglichen, sich umfassend über die verschiedenen Aufgabenbereiche und Vorteile des Ehrenamts zu informieren und im besten Fall direkt mit dem Kulturhaus in Kontakt zu treten.
Skills: Figma; Prototyping; UX/UI Design; UX Research; Visuelle Kommunikation; Projektmanagement
Hier ein paar Einblicke in die mit Figma erstellte Landingpage:



In Zusammenarbeit mit Liebherr habe ich an der Optimierung ihrer Ontologie und Informationsmodelle im Bereich Reparatur und Wartung von großen Minenbaggern und Muldenkippern gearbeitet. Ziel des Projekts war es, den Zugriff auf relevante Informationen für Techniker und Wartungspersonal zu vereinfachen und zu beschleunigen. Durch die Verknüpfung der verschiedenen Informationsquellen in einem semantischen Informationsmodell wurde ein zentraler Zugriffspunkt für alle relevanten Daten geschaffen. Dies ermöglicht es den Technikern, schnell und einfach auf miteinander zusammenhängende Informationen zu Ersatzteilen und Bauteilkomponenten zuzugreifen. Die Ergebnisse des Projekts wurden in zwei wissenschaftlichen Papern zusammengefasst und auf der ETLTC 2024 in Japan vorgestellt.
Paper #2: A Meta-Analysis on the process of how to understand Semantic Correlation Rules
Im Rahmen eines Hochschulprojekts habe ich mich mit der Konzeption und Umsetzung eines Elektrobaukastens in Virtual Reality (VR) als ergänzendes Lehrmedium für den Physikunterricht in der 8. Klasse des Gymnasiums beschäftigt. Ziel war es, den Schülern einen interaktiven und immersiven Zugang zu den Grundlagen der Elektrotechnik zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit meinem Team habe ich ein VR-Serious-Game mithilfe von Unity und Blender entwickelt und umgesetzt. Dieses Spiel ermöglicht es den Schülern, auf spielerische Weise in die Welt der Elektrotechnik einzutauchen und die grundlegenden Konzepte zu erlernen. Ein zentraler Bestandteil des Spiels ist die Immersion des Nutzers in den Stromkreis. Die Schüler können interaktiv Elektronen im Stromkreis greifen und deren Verhalten beobachten. Durch Audio, Animationen und die detailgetreue Spielumgebung werden die Grundlagen der Elektrotechnik, wie Stromstärke, Spannung, Widerstand und das Ohmsche Gesetz, auf visuell ansprechende und nachvollziehbare Weise vermittelt. Dadurch wird das Interesse der Schüler an der Elektrotechnik geweckt und das Verständnis für komplexe Zusammenhänge gefördert.
Skills: Unity Game-Engine; Blender; C#; Didaktik und Wissensvermittlung; Visuelle Kommunikation; VR; Projektmanagement
Hier ein paar Einblicke aus der genannten VR-App:



Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist ein wichtiger Verein für Kulturaufführungen, der von Theater über Konzerte bis hin zu Stand-Up-Comedy ein vielfältiges Programm bietet. Um den Fortbestand des Kulturhauses zu sichern, ist es entscheidend, Menschen für die Übernahme von Ehrenämtern zu begeistern. Das Kulturhaus Osterfeld steht vor der Herausforderung, neue Ehrenamtliche zu gewinnen, um sein vielfältiges Angebot aufrechterhalten zu können. Im Rahmen eines Hochschulprojekts habe ich gemeinsam mit einem Team an der Entwicklung einer neuen Kommunikationsstrategie gearbeitet, um das Ehrenamt im Kulturhaus Osterfeld attraktiv zu bewerben. Im Rahmen des Projekts haben wir eine Landingpage von Grund auf neu konzipiert und entwickelt, um auf informative, ansprechende und zielgerichtete Weise über die Möglichkeiten des Ehrenamts im Kulturhaus Osterfeld zu informieren. Die Landingpage soll es Nutzern ermöglichen, sich umfassend über die verschiedenen Aufgabenbereiche und Vorteile des Ehrenamts zu informieren und im besten Fall direkt mit dem Kulturhaus in Kontakt zu treten.
Skills: Figma; Prototyping; UX/UI Design; UX Research; Visuelle Kommunikation; Projektmanagement
Hier ein paar Einblicke in die mit Figma erstellte Landingpage:



Im Rahmen eines Hochschulprojekts habe ich mich mit der Konzeption und Umsetzung eines Elektrobaukastens in Virtual Reality (VR) als ergänzendes Lehrmedium für den Physikunterricht in der 8. Klasse des Gymnasiums beschäftigt. Ziel war es, den Schülern einen interaktiven und immersiven Zugang zu den Grundlagen der Elektrotechnik zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit meinem Team habe ich ein VR-Serious-Game mithilfe von Unity und Blender entwickelt und umgesetzt. Dieses Spiel ermöglicht es den Schülern, auf spielerische Weise in die Welt der Elektrotechnik einzutauchen und die grundlegenden Konzepte zu erlernen. Ein zentraler Bestandteil des Spiels ist die Immersion des Nutzers in den Stromkreis. Die Schüler können interaktiv Elektronen im Stromkreis greifen und deren Verhalten beobachten. Durch Audio, Animationen und die detailgetreue Spielumgebung werden die Grundlagen der Elektrotechnik, wie Stromstärke, Spannung, Widerstand und das Ohmsche Gesetz, auf visuell ansprechende und nachvollziehbare Weise vermittelt. Dadurch wird das Interesse der Schüler an der Elektrotechnik geweckt und das Verständnis für komplexe Zusammenhänge gefördert.
Skills: Unity Game-Engine; Blender; C#; Didaktik und Wissensvermittlung; Visuelle Kommunikation; VR; Projektmanagement
Hier ein paar Einblicke aus der genannten VR-App:



Die Hochschule Karlsruhe (HKA) verzeichnete in den letzten Jahren einen Rückgang der Studierendenzahlen, insbesondere bei den Erstsemestern. Ziel meiner Bachelorarbeit war es, die Ursachen für diesen Rückgang zu ergründen und ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, um die HKA für Studieninteressierte wieder attraktiver zu machen. Um die Ursachen für den Rückgang der Studierendenzahlen zu ermitteln, wurden verschiedene Forschungsmethoden eingesetzt:
Die Ergebnisse der verschiedenen Erhebungen wurden sorgfältig ausgewertet und analysiert. Dabei wurden Schnittpunkte und Übereinstimmungen identifiziert, um ein umfassendes Bild der Herausforderungen und Potenziale der HKA zu erhalten:
Um das entwickelte Konzept erfolgreich umzusetzen, wird die Einrichtung einer neuen Abteilung empfohlen, die das Studierenden-Recruiting koordiniert und seitens der Hochschulleitung muss diese Strategie gewollt und konsequent durch alle Ebenen gelebt werden.
Skills: Empirische Forschungsmethoden; Datenanalyse und -interpretation: MAXQDA; Strategieentwicklung; Projektmanagement; Kommunikationsstärke
Hier das von mir erstellte Hochschulmarketing-Konzept zum Studierenden-Recruiting im MINT-Bereich:

Im Rahmen meiner Masterarbeit bei Bosch Power Tools GmbH beschäftigte ich mich mit der digitalen Transformation im Bereich Wartung und Reparatur von Elektrowerkzeugen unter Einsatz von Augmented Reality (AR). Ziel war es, innovative Lösungen zu entwickeln, um Reparaturprozesse effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten. In einem Teil der Arbeit konzipierte und entwickelte ich eine AR-App für eine AR-Brille, die es Technikern ermöglicht, AR-Reparaturanleitungen direkt im Sichtfeld einzublenden. Die App wurde anschließend in Usability-Tests evaluiert, um die Benutzerfreundlichkeit und Effektivität zu untersuchen. Die Ergebnisse der Tests wurden analysiert und dienten als Grundlage für weitere Verbesserungen. Aufbauend auf den Ergebnissen des ersten Teils entwickelte und erforschte ich eine neuartige Funktion zur automatischen Reparatur-Schritt-Erkennung. Diese Funktion erkennt automatisch den aktuellen Schritt im Reparaturprozess und visualisiert die entsprechenden Informationen aus der AR-Reparaturanleitung. Dadurch wird der Techniker noch gezielter unterstützt und der Reparaturprozess weiter beschleunigt.
Skills: AR; Unity Game-Engine; Vuforia Tracking-Engine; C#; App-Entwicklung; Produktentwicklung; UX/UI Design; UX Research; Visuelle Kommunikation; Projektmanagement
Als Mitglied der Kommission für faire Chancen der Hochschule Karlsruhe habe ich aktiv an der Gestaltung und Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung mitgewirkt. Ich fungierte als Ansprechpartner für Studierende und Mitarbeitende in allen Fragen rund um Diskriminierung und Ausgrenzung. Dies umfasste die Beratung und Unterstützung von Betroffenen sowie die Weiterleitung von Fällen an zuständige Stellen innerhalb der Hochschule. Ich habe an verschiedenen Projekten mitgearbeitet, die darauf abzielen, die Gleichstellung an der Hochschule zu fördern. Ein Beispiel hierfür ist die Mitwirkung bei der Einrichtung und Gestaltung des Mutter-Kind-Raums, der insbesondere alleinerziehende, studierende Mütter unterstützt. Ich habe mich dafür eingesetzt, Sprachrohr für benachteiligte Gruppen an der Hochschule zu sein und ihre Interessen und Anliegen zu vertreten. Dies umfasste die Sensibilisierung für Diskriminierung und Ausgrenzung sowie die Förderung von Inklusion und Vielfalt.
Skills: Kommunikationsfähigkeit; Durchsetzungsfähigkeit; Beratungskompetenz; Resilienz
Die Hochschule Karlsruhe (HKA) verzeichnete in den letzten Jahren einen Rückgang der Studierendenzahlen, insbesondere bei den Erstsemestern. Ziel meiner Bachelorarbeit war es, die Ursachen für diesen Rückgang zu ergründen und ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, um die HKA für Studieninteressierte wieder attraktiver zu machen. Um die Ursachen für den Rückgang der Studierendenzahlen zu ermitteln, wurden verschiedene Forschungsmethoden eingesetzt:
Die Ergebnisse der verschiedenen Erhebungen wurden sorgfältig ausgewertet und analysiert. Dabei wurden Schnittpunkte und Übereinstimmungen identifiziert, um ein umfassendes Bild der Herausforderungen und Potenziale der HKA zu erhalten:
Um das entwickelte Konzept erfolgreich umzusetzen, wird die Einrichtung einer neuen Abteilung empfohlen, die das Studierenden-Recruiting koordiniert und seitens der Hochschulleitung muss diese Strategie gewollt und konsequent durch alle Ebenen gelebt werden.
Skills: Empirische Forschungsmethoden; Datenanalyse und -interpretation: MAXQDA; Strategieentwicklung; Projektmanagement; Kommunikationsstärke
Hier das von mir erstellte Hochschulmarketing-Konzept zum Studierenden-Recruiting im MINT-Bereich:

Im Rahmen meiner Masterarbeit bei Bosch Power Tools GmbH beschäftigte ich mich mit der digitalen Transformation im Bereich Wartung und Reparatur von Elektrowerkzeugen unter Einsatz von Augmented Reality (AR). Ziel war es, innovative Lösungen zu entwickeln, um Reparaturprozesse effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten. In einem Teil der Arbeit konzipierte und entwickelte ich eine AR-App für eine AR-Brille, die es Technikern ermöglicht, AR-Reparaturanleitungen direkt im Sichtfeld einzublenden. Die App wurde anschließend in Usability-Tests evaluiert, um die Benutzerfreundlichkeit und Effektivität zu untersuchen. Die Ergebnisse der Tests wurden analysiert und dienten als Grundlage für weitere Verbesserungen. Aufbauend auf den Ergebnissen des ersten Teils entwickelte und erforschte ich eine neuartige Funktion zur automatischen Reparatur-Schritt-Erkennung. Diese Funktion erkennt automatisch den aktuellen Schritt im Reparaturprozess und visualisiert die entsprechenden Informationen aus der AR-Reparaturanleitung. Dadurch wird der Techniker noch gezielter unterstützt und der Reparaturprozess weiter beschleunigt.
Skills: AR; Unity Game-Engine; Vuforia Tracking-Engine; C#; App-Entwicklung; Produktentwicklung; UX/UI Design; UX Research; Visuelle Kommunikation; Projektmanagement
Als Mitglied der Kommission für faire Chancen der Hochschule Karlsruhe habe ich aktiv an der Gestaltung und Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung mitgewirkt. Ich fungierte als Ansprechpartner für Studierende und Mitarbeitende in allen Fragen rund um Diskriminierung und Ausgrenzung. Dies umfasste die Beratung und Unterstützung von Betroffenen sowie die Weiterleitung von Fällen an zuständige Stellen innerhalb der Hochschule. Ich habe an verschiedenen Projekten mitgearbeitet, die darauf abzielen, die Gleichstellung an der Hochschule zu fördern. Ein Beispiel hierfür ist die Mitwirkung bei der Einrichtung und Gestaltung des Mutter-Kind-Raums, der insbesondere alleinerziehende, studierende Mütter unterstützt. Ich habe mich dafür eingesetzt, Sprachrohr für benachteiligte Gruppen an der Hochschule zu sein und ihre Interessen und Anliegen zu vertreten. Dies umfasste die Sensibilisierung für Diskriminierung und Ausgrenzung sowie die Förderung von Inklusion und Vielfalt.
Skills: Kommunikationsfähigkeit; Durchsetzungsfähigkeit; Beratungskompetenz; Resilienz